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Hahn im Korb

current mood: embarrassed

Ich werde in letzter Zeit des öfteren zu Sylvia und ihrer Mitbewohnerin zum Essen eingeladen (hab ich mal erwähnt, dass wir alle drei in dieselbe Klasse gingen, so vor vielen Jahren als ich noch klein war?), und es ist immer sehr spassig dort. Wir können uns prima über die “alten Zeiten” unterhalten, über Lehrkörper lästern oder austauschen, wer von wem mal wieder was gehört hat und so. Halt eben - soziale Kontakte pflegen. Und ausserdem lerne ich kochen ^^
Das letzte Mal fühlte ich mich aber etwas eingeengt, so alleine zwischen drei Frauen (Eine Freundin von Sylvia kam noch vorbei). Es war nicht wirklich schlimm, und gewissen Männern mag das ja sehr gefallen, aber ich fühle mich nicht so wohl, wenn ich der einzige Mann bin. Und das ist eigentlich schon immer so gewesen… Da werd ich irgendwie ziemlich zurückhaltend. Es ist einfach ein unangenehmes Gefühl, irgendwie. Ähnlich dem Gefühl, wenn man den Namen des Gegenübers nicht weiss, aber schon den halben Abend lang mit ihm spricht.
Aber dabei gilt: Je länger der Abend, desto mehr taue ich auf, und schlussendlich ist’s doch immer wieder schön :)
Ach, und heute abend bin ich wieder eingeladen ^.^ aber wenigstens nicht alleine.

PS: Bei Salatschleudern das Wasser vor dem Schleudern ablaufen lassen.
PPS: Milchprodukte fangen an, komisch zu riechen und auch zu schmecken, wenn sie länger als 5 tage rumstehen.

~ von kurai yume am April 5, 2008.

Eine Antwort to “Hahn im Korb”

  1. [...] Recht, hier im letzten Absatz. Je länger der Abend, desto besser die Party… Gestern war ich mal wieder eingeladen, doch es war nur Sylvia anwesend; Ihre Mitbewohnerin ist zu den Eltern gefahren. Wir waren ein [...]

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